Vivaldi, der europäische Browser, der gegen den Strom schwimmt

Vivaldi
Vivaldi Logo

Kurz notiert: Gestern erschien die neue Version 7.8 auf dem Desktop. Das dazu erschienene Statement ließ mich kurz aufhorchen. Die meisten anderen Browser-Hersteller versuchen derzeit verzweifelt, auf den allgegenwärtigen KI-Hypetrain aufzuspringen. Nicht so Vivaldi. Dieser soll weiterhin der ausgefeilt konfigurierbare Browser für den User bleiben. KI wird ignoriert („Vivaldi shows the middle finger.“).

Vivaldi Screenshot
Das Benutzerinterface von Vivaldi auf dem Desktop und Mobil.

Ich habe Vivaldi installiert und muss sagen: Es gefällt mir, was ich sehe, und dass es aus Europa kommt. Auch die mobile Version auf Android ist klasse und wird parallel entwickelt. Aber ob sich die Firma damit einen Gefallen tut, den KI-Trend komplett zu ignorieren? Nun, man wird sehen.

Was mir persönlich wirklich gefallen würde: Wenn man im mobilen Vivaldi Erweiterungen aus dem Chrome Webstore nutzen könnte. Microsoft Edge und Mozilla Firefox machen es ja vor. Für mich wäre das der Grund, endlich komplett zu switchen. Aber noch steht das auf meiner Wunschliste für künftige Versionen.

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