Immer mal wieder steht man vor der Aufgabe, verschiedene Daten zwischen seinen Geräten hin- und her zu schieben. Vermutlich bastelt sich hier jeder Benutzer seine eigene Lösung, meistens unter Zuhilfenahme von Cloudspace.
Blip gibt einem ein elegantes Werkzeug in die Hand, das wirklich einfach von der Hand geht. Wie das funktioniert zeigt der Film auf der Website von Blip:
Auf dem Desktop unter macOS nistet sich die Software in der Menüzeile ein und ist stets empfangs- oder sendebereit. Die Android-Version von Blip fungiert als Gegenstück.
Natürlich muss man seine Geräte zuerst bei Blip anmelden. Aber das war’s dann auch. Ich habe keine versteckten Folgekosten für Privatnutzer bemerkt. Zumindest nicht für mein (geringes) Datenaufkommen. Die kommerzielle Nutzung aber kostet natürlich Geld. Die Server müssen am Laufen gehalten werden. Wo es aber geht, nutzt Blip den Transfer über lokale Netzwerke. Schön gemacht!
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